KÖTTER bei der Preisverleihung Flügel für den Wind an der TU Dortmund

Den Nachwuchs fördern und fordern – diesem Gedanken folgen die TU Dortmund und KÖTTER Consulting Engineers (KCE) auch im Falle des FT-Cups „Flügel für den Wind“. Bei dem von der TU Dortmund ins Leben gerufenen Wettbewerb konkurrieren die teilnehmenden Studierenden um die leistungsstärksten Rotoren für ein Modell-Windrad. Das Preisgeld für den Gewinner stammt aus der Erwin-Kötter-Stiftung.

Im Vorfeld des Wettkampfs hatten die Studierenden mit viel Engagement ihre Flügel für den Wind ausgelegt. Für die Produktion der Rotoren stand ein 3D-Drucker zur Verfügung. Einige Randbedingungen, wie z.B. die max. Blattlänge und –anzahl sowie ein vorgegebener Fuß zur Aufnahme, waren vorgegeben. Ansonsten waren die Teams in der Gestaltung ihrer Rotoren frei und konnten selbst bestimmten, bei welcher Drehzahl die Leistung ihres Windrads gemessen werden sollte.

Unter der Leitung von Herrn Prof. Dr. Andreas Brümmer (Fachgebiet Fluidtechnik) fand am 17. Februar 2017 die finale Messung im Windkanal der TU Dortmund statt. Die stärkste Leistung erzielte mit 36,9 Watt das Team „Aeroass“. Die drei Dortmunder Studenten erhielten von Herrn Prof. Dr.-Ing. Andreas Brümmer das Preisgeld in Höhe von 500,00 EUR überreicht. Auch Herr Dr.-Ing. Johann Lenz von KCE gratulierte den Siegern und überreichte ihnen die KÖTTER-Spieluhr sowie einige Informationen zum Unternehmen. Vielleicht ergibt sich ja daraus wieder Nachwuchs für den Bereich Strömungstechnik von KCE…!

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Die Rotoren werden im Windkanal auf einem Fuß montiert. Mit Spannung erwarten die Studierenden die Leistungsmessung.

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Dr.-Ing. Johann Lenz (KCE) gratuliert dem Sieger-Team